Hydrokultur - Kulturtopf
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Hydrokultur

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Pflanzen können nicht nur in der Erde hochwertig gedeihen. Mit den richtigen Vorbereitungen können sie auch als Hydrokultur heranwachsen. Wo bei der herkömmlichen Kultivierung von Pflanzen die Verwurzelung im Boden stattfindet, da befinden sich die Wurzeln bei der Hydrokultur in einem speziellen Granulat. In unserem Onlineshop bieten wir verschiedene Hilfsmittel an, die für eine Hydrokultur wichtig sind.

Nützliche Artikel für die Hydrokultur

Nicht nur bei der Kultivierung im Erdreich sollte man als Pflanzenfreund immer darauf achten, dass die Bedürfnisse der Pflanzen befriedigt werden. Auch bei der Hydrokultur entscheidet die Vorbereitung und die Pflege darüber, ob die Pflanzen sich gut entwickeln können und gesund bleiben. Wir haben unser Sortiment hochwertig und breitgefächert zusammengestellt. So können die für eine Hydrokultur wichtigsten Artikel schnell und unkompliziert per Mausklick geordert werden.



Hydrokultur - Kulturtopf

Interessante Informationen zur Hydrokultur

Bei der Hydrokultur handelt es sich um eine Anbautechnik, bei der vollständig auf Erde verzichtet wird. Die Pflanzen gedeihen stattdessen in einem anorganischen Substrat. In der Regel wird bei einer Hydrokultur Blähton oder vergleichbares Granulat verwendet. Man erkennt Hydrokultur-Substrat oftmals schnell an den kleinen Kugeln, die sich im Pflanzgefäß befinden.

Die Hydrokultur trumpft durch eine Vielzahl an Vorteilen auf. So können sich unter anderem keine Bodenschädlinge ausbreiten und die Pflanzen sind weniger anfällig für Krankheiten. Die Wurzeln werden zudem optimal mit Luft versorgt. Das Gießen findet bei einer Hydrokultur darüber hinaus sehr kontrolliert statt. Auch Allergiker profitieren von der Anbautechnik.





Häufige Fragen

Pflanzen brauchen nicht zwangsläufig Erde, um gut gedeihen zu können und dauerhaft gesund zu bleiben. Vielmehr handelt es sich bei Erde nur um ein Grundgerüst. Es ermöglicht den Pflanzen auf Wasser, Luft und Nährstoffe zurückzugreifen. Bei der Hydrokultur, was übersetzt Wasseranzucht bedeutet, holen die Pflanzen sich all dies auf andere Art und Weise. In der Regel nutzt man hier als Substrat Blähton.
Nahezu jede Pflanze kann als Hydrokultur gehalten werden. Wie auch bei der Kultivierung in herkömmlicher Erde, ist es jedoch wichtig, dass dauerhaft eine hochwertige Pflege stattfindet. Auch die passenden Hilfsmittel, wie Wasserstandsanzeiger und Pflanzeinsatz, sollten genutzt werden.

Bei der Hydrokultur ist die Verwendung von Blähton-Kugeln als Granulat am gängigsten. Die porösen Blähton-Kügelchen weisen meist eine Größe zwischen 8 und 16 Millimetern auf und bestehen aus gebranntem Ton. Nährstoffe können hervorragend gespeichert und an die Pflanzen abgegeben werden. Die Struktur gewährleistet zudem, dass die Pflanzen gut mit Sauerstoff versorgt werden. Dies sorgt für blühfreudige Pflanzen mit gesunden Wurzeln.
Blähton-Kugeln werden oftmals auch als Tongranulat oder Pflanzton bezeichnet. Bedeutungsunterschiede gibt es allerdings nicht. Lediglich die Granulate der Hersteller können sich leicht unterscheiden. Sie unterscheiden sich oftmals in der Körnung, im pH-Wert oder im Salzgehalt.

Die Hydrokultur mit Blähton-Kügelchen unterscheidet sich von der mit Tongranulat. Bei der Herangehensweise mit Blähton-Kügelchen muss man zunächst den Wurzelballen der Pflanze behutsam mit Wasser auswaschen, um die anhaftende Erde wegzuspülen. Die nackten Wurzeln werden im Anschluss darauf in einen Innentopf gestellt. Danach wird die Wasserstandsanzeige in dem Behältnis platziert. Anschließend kann der Topf mit Blähton befüllt und danach in einen wasserdichten Übertopf gestellt werden.
Bei der Hydrokultur mit Tongranulat hingegen, werden die Wurzeln der Pflanze vorab nicht ausgewaschen. Der alte Wurzelballen bleibt bestehen und wird vollständig mit umgetopft. Der restliche Raum innerhalb des Pflanzgefäßes wird mit dem Tongranulat befüllt. Der wasserdichte Übertopf sollte in etwa ein Drittel größer sein als das zuletzt verwendete Pflanzgefäß. Der Feuchtigkeitsmesser wird in den Erdballen gesteckt.

Es gibt keine allgemeingültige Hydrokultur-Anleitung. Vielmehr kommt es immer darauf an, welche Hydrokultur man umsetzen möchte. Wichtig ist jedoch immer, dass die vorbereitenden Maßnahmen hochwertig umgesetzt werden. Sie entscheiden darüber, ob die Pflanzen gut gedeihen können oder nicht. Blähton-Kügelchen und Tongranulat sorgen unter anderem dafür, dass die Pflanzen gut mit Nährstoffen versorgt werden. Die Wurzeln werden gut mit Sauerstoff versorgt und das Pflanzenwachstum angekurbelt. Durch die feinporige Struktur kann Wasser zudem ausgezeichnet gespeichert werden.
Wichtig ist zudem ein geeigneter Innen- und Außentopf sowie ein Wasserstandsanzeiger. In einem Abstand von etwa zwei bis vier Wochen sollten die Pflanzen darüber hinaus mit Hydrokultur-Dünger versorgt werden.

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